24. März 2026
1. Bericht
Zu Beginn wurde im Rahmen eines Berichts auch ein Gespräch mit der Schulleitung ausführlich thematisiert. Dabei ergänzte Vizebürgermeister Bernhard Langmann, dass unsere Schule deutlich besser ist als ihr Ruf.
Aktuelle Auswertungen der Bildungsdirektion zeigen, dass die Leistungen unserer Mittelschule sogar über dem Durchschnitt von AHS-Schulen liegen.
Umso wichtiger ist es, gemeinsam daran zu arbeiten, dieses Bild auch nach außen zu tragen. Jeder Gemeinderat ist gefordert, als Multiplikator zu wirken und aktiv zum guten Ruf unserer Schule beizutragen.
Gleichzeitig wird e künftig verstärkt an der Außenwirkung arbeiten – das ist ein entscheidender Schritt, um den Schulstandort nachhaltig zu stärken.
2. Fragestunde
Die anschließende Fragestunde war diesmal besonders ausführlich. Thematisiert wurden unter anderem kritische Nachfragen zu einer widersprüchlichen Aussendung sowie fehlerhafte Darstellungen bei Gebührenerhöhungen,
wobei auch festgehalten wurde, dass diese überparteilich mitgetragen wurden.
Klargestellt wurde auch, dass Predinger Firmen selbstverständlich berücksichtigt werden – nicht nur aufgrund ihrer regionalen Bedeutung, sondern vor allem aufgrund ihrer Qualität.
Im Rahmen der geltenden gesetzlichen Vorgaben setzen sich diese Betriebe in der Praxis vielfach erfolgreich durch.
Nebenbei wurde angemerkt, dass ein einzelner Fall der Nichtberücksichtigung noch auf Entscheidungen der letzten Gemeindeführung zurückzuführen ist.
Beim Thema Straßensanierung Geh- und Radweg entlang der sanierten Bundesstraße wurde vom Gemeindekassier darauf hingewiesen, dass die fehlende Abstimmung mit der
Baubezirksleitung wohl auf die DAMALIGE Landesregierung 2024 zurückzuführen ist - laut seinen Auskünften erhielten wir damals keine Infos.
Auch die von dieser Partei kritisierte Schneeräumung wurde nochmals angesprochen. Dabei wurde der hohe Einsatz der Mitarbeiter betont, die unter schwierigen Bedingungen entsprechend den Vorgaben gearbeitet haben.
Zusätzlich wurde die massive Kostenüberschreitung beim Generationenpark thematisiert.
3. Gemeinderatsitzung - Hauptthemen:
In der anschließenden Gemeinderatssitzung wurden zwei wichtige Punkte zur Straßensanierung in den Bauausschuss vertagt. Grund dafür waren Probleme beim Dokumentenübertragungssystem, wodurch Unterlagen nicht vollständig zugestellt werden konnten.
Hervorzuheben ist, dass die Gemeinde für diese Systemfehler keine Verantwortung trägt – vielmehr wird laufend eine Behebung eingefordert. Aus unserer Sicht waren die Unterlagen durch die Verwaltung bestens vorbereitet, weshalb eine direkte
Beschlussfassung möglich und sinnvoll gewesen wäre.
Ein zentraler Punkt war der Rechnungsabschluss. Hier ist besonders hervorzuheben, dass alle Projekte des vergangenen Jahres aus eigener Finanzkraft finanziert werden konnten und gleichzeitig ein Schuldenabbau von
rund 700.000 Euro gelungen ist – ein sehr positiver Schritt für unsere Gemeinde. Bernhard Langmann bedankte sich ausdrücklich für die außerordentlich gute Arbeit unserer Buchhaltung, die wie im Vorfeld zu dieser
Sitzung und generell für unsere Fraktion immer für Auskünfte und Nachfragen verfügbar ist.
Ein weiterer wichtiger Beschluss betraf die Einführung einer neuen Website-Lösung für die Gemeinde sowie ihre Einrichtungen, präsentiert durch Vizebürgermeister Bernhard Langmann. Diese moderne Lösung wird die Verwaltung
spürbar entlasten und gleichzeitig den Predingern ein bestmögliches Service durch eine zeitgemäße, benutzerfreundliche und leistungsstarke Homepage bieten. Zudem stärkt sie durch die Einbindung von Vereinen und Betrieben die gesamte digitale Präsenz der Gemeinde.
Insgesamt zeigte die Sitzung ein breites Spektrum an Themen – von intensiven Diskussionen bis hin zu sachlich abgearbeiteten Punkten ohne größere Kontroversen. Neben all diesen Aspekten war es uns besonders ein Anliegen, die genannten Schwerpunkte hervorzuheben.